Damit der Schulweg sicher ist

Alljährliches Bus-Sicherheitstraining für die "Youngsters" an den beiden Nachbarschulen

Das Thema „Bussicherheit“ soll bei uns im Haus weiterhin auf der Agenda ganz oben stehen. Bei mehr als 1600 Schülern insgesamt, die sich täglich auf relativ engem Raum nach Schulschluss im Busbereich bewegen, kommt den Sicherheitsaspekten besondere Bedeutung zu. Deshalb wurden die neuen Mädchen und Buben der Jahrgangsstufe 5 von unserem Verkehrserzieher bzw. Sicherheitsbeauftragten auf eine Reihe von Aspekten hingewiesen. Er erläuterte Themen wie richtiges Verhalten an der Bushaltestelle, richtiges Einsteigen, Toter Winkel oder auch die Sicherheit während der Fahrt in der Theorie und anhand praktischer Übungen.
Dabei erfuhren die Schüler sprichwörtlich hautnah, dass der Tote Winkel neben und hinter dem Bus so groß ist, dass eine ganze Schulklasse locker hineinpasst, dass das Einsteigen deutlich schneller geht, wenn man die Tasche in der Hand hat (statt auf dem Rücken) und die Fahrkarte griffbereit in der anderen. Auch ist es im Bus bei Weitem nicht so eng, wenn man die Tasche auf dem Boden statt auf dem Rücken hat.
Nun können die Youngsters eine hoffentlich unfall- und verletzungsfreie Karriere an ihrer weiterführenden Schule starten, denn: „Angesichts von über 1600 Schülern aus Realschule und Gymnasium, die in so unmittelbarer Nähe um die Mittagszeit in Busse und Autos verfrachtet werden, kann die Sensibilisierung für Gefahrensituationen gar nicht früh genug beginnen“, so der Sicherheitsbeauftragte.

Text: -cv- / 27.9.2011