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Italienische Schülerin Alessia Lin für vier Wochen in ihrer deutschen Gastfamilie

Das europäische Programm Erasmus+ findet am Gymnasium Burgkunstadt auch weiterhin seine Fortsetzung – insbesondere, was die Kontakte mit der Partnerschule IRIS Versari aus Cesano Maderno bei Mailand anbelangt. Erstmals bleibt nun mit der italienischen Schülerin Alessia Lin ein Mädchen für vier Wochen in ihrer deutschen Gastfamilie.

Das Nomen „Mobilität“ trifft es ganz gut. Ja, mobil muss man sein, wenn man am vielfältigen Erasmus+ - Austausch teilnimmt. Man spricht dabei von Einzel- oder Gruppenmobilität und von Kurz- oder Langzeitmobilität.

Im aktuellen Fall verbringt Alessia eine sogenannte Einzel-Langzeit-Mobilität bei ihrer Austauschpartnerin Maria Herold aus der 11b. Streng war dabei ihr Auswahlverfahren in ihrer mit rund 1200 Schülern und etwa 120 Lehrkräften enorm großen italienischen Schule: Noten, Verhalten, Interesse - es musste alles passen. Nun aber kann sie vor Ort nachhaltige Eindrücke gewinnen über die deutsche Kultur und das deutsche Schulsystem. Dabei wurde Alessia zunächst noch drei Tage von ihrer Lehrerin Francesca Tettamanti begleitet, die sie am Ende dieser „Mobilität“ auch wieder abholt.

Alles in allem sind die beiden für den Italienaustausch am Gymnasium Burgkunstadt verantwortlichen Lehrkräfte Christian Carbone und Matthias Reuß rundweg optimistisch hinsichtlich ihrer bereits erfolgten und noch geplanten Kooperationen: „Da wächst etwas zusammen – und alle sind mit großer Freude dabei. Nach dem Job-Shadowing von Lehrern und dem einwöchigen Besuch von 16 Italienern kurz vor Weihnachten ist dieser Austausch ein neuer Erasmus+ - Schritt.“

cv