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„Wie die Römer einst gekämpft haben“ - Geschichts – und Lateinunterricht als echtes Erlebnis

Nicht „Hannibal ante portas!“ („Hannibal vor den Toren!“), sondern „Ein Römer innerhalb der Tore!“ hieß es am 4. November 2019 am Gymnasium Burgkunstadt zum dritten Mal innerhalb der letzten 10 Jahre. Denn in Gestalt von Herrn Josef Geisberger, einem Mitglied der Historikergruppe „Monumentum vividum“ von der Universität Regensburg, die sich der experimentellen Archäologie verschrieben hat, kam quasi die Antike leibhaftig nach Burgkunstadt.

Ausgerüstet mit altrömischen Schilden und Waffen und gekleidet in eine Legionärsrüstung gewährte der studierte Althistoriker Schülern der 6. und 7. Klassen anschauliche und sehr unterhaltsame Einblicke in die Musterung, die Ausbildung, die Ausrüstung und das durchaus anstrengende Leben eines römischen Legionärs. Er erzählte in diesem Zusammenhang auch von seinen Erfahrungen mit experimenteller Archäologie: im Jahr 2008 hat Herr Geisberger nämlich mit anderen Mitgliedern der Gruppe „Monumentum vividum“ den Marsch einer römischen Legion von Norditalien nach Regensburg unter möglichst authentischen Bedingungen nachgelebt und konnte deshalb äußerst glaubhaft von den Tücken des Soldatenalltags berichten!
Während seine Vortrags führte Herr Geisberger von Anfang an einen regen Dialog mit seinen Zuhörern, die er mit seiner Begeisterung für das Thema ansteckte, so dass sie mit großem Interesse, Eifer und oft auch hörbarem Spaß bei der Sache waren, vor allem, als einzelne von ihnen selbst in ein Kettenhemd schlüpfen oder sogar in römischer Kampfformation mit Schilden und Holzschwertern unter Befehl des Zenturio Geisberger die Angriffstechnik der Römer exerzieren durften. Alle, die dabei nicht zum Zuge kamen, hatten nach dem Vortrag dann noch Gelegenheit, die vielen mitgebrachten Anschauungsstücke selbst einmal in die Hand zu nehmen.
Dank seines großen didaktischen Geschickes und seines umfangreichen Fachwissens, mit dem er jede Frage der Schüler altersgerecht und sachkundig beantwortete, hat Herr Geisberger seinen Vortrag so auch dieses Mal wieder zu einem einprägsamen und lehrreichen Erlebnis für die Schüler gemacht.

Text & Bild

Gabriele Heidler-Pratelidis (Fachleiterin Latein)

 

Saalburgfahrt 2017

„Abenteuer Römerkastell“ – Exkursion zur Saalburg

SALVE - Willkommen!

 

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So mag es geklungen haben, als vor 2.000 Jahren die römischen Soldaten nach langem Marsch mit schwerem Gepäck im Kastell Saalburg in der Nähe von Bad Homburg v.d.H. ankamen.
Unter dem Motto „Abenteuer Römerkastell“ öffnete sich auch am Ende des Schuljahres 2016/17 das Haupttor der Saalburg, die Porta Praetoria, für 29 mutige Lateinschüler unserer 6. Klassen. Drei Tage weg von der Heimat machten sie sich auf eine Zeit- und Entdeckungsreise auf den Spuren der Römer in die Vergangenheit.

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Römer in Burgkunstadt

Wie die Römer einst gekämpft haben

"Antike zum Anfassen und Mitmachen" am Gymnasium Burgkunstadt

 

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Nicht „Hannibal ante portas!“ („Hannibal vor den Toren!“), sondern „Ein Römer innerhalb der Tore!“ hieß es am 27. April am Gymnasium Burgkunstadt zum zweiten Mal innerhalb der letzten vier Jahre. Denn in Gestalt von Josef Geisberger, einem Mitglied der Regensburger Historikergruppe „Monumentum vividum“, die sich der experimentellen Archäologie verschrieben hat, kam die Antike leibhaftig nach Burgkunstadt.

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Saalburg

Wie die Römer einst gekämpft haben

„Antike zum Anfassen" am Gymnasium Burgkunstadt

 

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„Antike zum Anfassen" oder „eine Zeitreise in die Vergangenheit, den Römern auf der Spur" hieß das Motto einer Dreitagesfahrt, mit der die Fachschaft Latein zum Schuljahresende am Gymnasium Burgkunstadt nochmals ihre Fremdsprachen-„Neulinge" erfreute.

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