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„Französische Woche“ am Gymnasium Burgkunstadt

«Bienvenue en France!» – So hieß das Motto am Gymnasium Burgkunstadt in der Woche vom 10. Januar 2021. Das P-Seminar Französisch unter der Leitung von Bettina Langhojer bot den Schülern der 5. bis 10. Klassen die Möglichkeit, anlässlich des Deutsch-Französischen Tages am 22. Januar 2021 eine Woche lang in die französische Welt einzutauchen und diese interaktiv zu erkunden.

Bereits im Frühling 2020 wurde der Grundstein für die „Französische Woche“ gelegt. In Teams organisierten und planten die Schülerinnen der Q12 bereits die Umsetzung des Projektes, welches aufgrund von Covid-19 nun allerdings in angepasster Form durchgeführt werden musste. Die Schülerinnen des P-Seminars Französisch erstellten auf der Online-Plattform „mebis“ verschiedenste Möglichkeiten, um ihren Mitschülern eine kleine aber abwechslungsreiche Reise durch das schöne Frankreich zu ermöglichen. Von Memories über Quizze bis hin zu selbstgedrehten Videos, versuchte das P-Seminar das französische “savoir vivre" so gut wie möglich rüberzubringen.

Dabei konnten neue französische Wörter gelernt, Rezepte nachgebacken, Informationen über verschiedene Regionen Frankreichs sowie eine Museumsführung durch das bekannteste Museum Frankreichs, dem Louvre, digital erlebt werden.

Die Idee, französische Kultur am Gymnasium Burgkunstadt zu leben, fand bei allen, Lehrern wie Schülern, viel Unterstützung und Engagement.

„Es ist für mich beeindruckend gewesen, in die große Vielfalt Frankreichs innerhalb der verschiedenen Stationen einzutauchen. So konnte ich mich für die französische Sprache und Kultur begeistern.“

- Zitat einer Schülerin aus der Mittelstufe -

Mit den abwechslungsreichen Aktivitäten auf „mebis“ aus nahezu allen kulturellen und historischen Bereichen ist die „Französische Woche“ am Gymnasium Burgkunstadt ein vorbildhaftes und anschauliches Beispiel, die deutsch-französische Freundschaft darzustellen und auch zu vertiefen.

Sicherlich konnte so nicht nur auf den Deutsch-Französischen Tag hingewiesen werden, sondern auch Interesse an der französischen Kultur geweckt werden.

In diesem Sinne «merci et au revoir»!

PS F 2

Ein kleines Stück Paris zu Hause

Collage der Klasse 6a

Am liebsten wäre die Klasse 6a nach ihrem ersten Jahr Französisch gleich ins Nachbarland gefahren, um die erworbenen Sprachkenntnisse anzuwenden. Am allerliebsten hätten wohl die meisten direkt die Hauptstadt Paris angesteuert, die mit ihren Sehenswürdigkeiten im letzten Kapitel des Schulbuches ausführlich dargestellt wurde.

Doch ganz so einfach wie sonst sind Urlaubsreisen ins Ausland dieses Jahr leider nicht. Umso schöner, dass wir den Kontakt mit unserer Partnerschule in Quéven auch digital pflegen können: Bereits im Februar erhielten wir Videobotschaften aus der Bretagne. In der Phase des Lernens zu Hause haben die SchülerInnen der 6a dann mit viel Kreativität und bemerkenswerter Eigenständigkeit ihre Videoantwort erstellt. Als wir uns alle wieder in der Schule treffen konnten, wurden die Videos gemeinsam angesehen bevor sie nun nach Frankreich übermittelt werden.

Als kleines Reise-Souvenir haben alle noch einen Miniatur-Eiffelturm gebastelt, der nun zu Hause auf dem Schreibtisch hoffentlich die Vorfreude auf das zweite Lernjahr wachhält.

StRin Anne Höh mit der Klasse 6a

Tous en bleu-blanc-rouge

Alle in blau-weiß-rot – so lautete die Devise für den Einsatz der 6a am Donnerstag, den 6.Februar. Gekleidet in den Nationalfarben Frankreichs präsentierten sich die 19 SchülerInnen der 6a als Botschafter der französischen Sprache in den Klassen 5a,b,c,d. Denn dort stehen bald die Wahlen an. Die Fünftklässler dürfen und müssen sich zwischen Latein und Französisch entscheiden. Damit sich alle etwas besser vorstellen können, was sie in dem jeweiligen Fach erwartet, fanden bereits Infoveranstaltungen für beide Fachschaften statt.

Doch wer könnte authentischer vom Französischunterricht berichten, als die SchülerInnen selbst, die ihn gerade erleben? In kleinen Gruppen erzählten die Sechstklässler, weshalb sie sich für diese Sprache entschieden hatten, was ihnen im Unterricht Freude macht und was ihnen als Herausforderung erscheint. Auf dem Programm standen weiterhin mehrere französische Lieder, darunter einige Eigenkreationen der Klasse 6a. Nach nur 45 Minuten hatten die Fünftklässler bereits selbst ausprobiert, wie man sich auf französisch begrüßt und verabschiedet und konnten in einige Lieder mit einstimmen. Als Souvenir suchte sich jeder einen kleinen Moustique-Sticker aus, den die Sechstklässler vorher gebastelt hatten.

 

StRin Anne Höh mit der Klasse 6a