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Wenn die schlummernden Talente hörbar werden

Kreativer Musikmix beim Weihnachtskonzert am Gymnasium Burgkunstadt

 

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Wenn sich die Ruhe in der stillen Zeit nur allzu selten einstellt, dann tut es gut, sich die stillen Momente quasi per Abendgestaltung selbst zu verordnen. So gesehen war das Weihnachtskonzert des Gymnasiums Burgkunstadt in der Kirche von Regens Wagner am Mittwochabend genau richtig für jene, die bei kulturell anspruchsvoller Unterhaltung auch einmal Momente des Innehaltens bewusst erleben wollten.

„Was für ein schönes Konzert! Was für ein abwechslungsreiches Programm!“, hörte man eine Familie nachher auf dem Nachhauseweg schwärmen. Was Wunder, denn angesichts der vielfältigen Mixtur aus Gesangs-, Instrumental-, Percussion- und Textbeiträgen musste einfach für jeden Besucher etwas dabei sein.

Auch Schulleiter Thomas Meier sparte nicht mit Lob: „An solchen Abenden merkt man, welche Talente in unseren Schülern schlummern. Beeindruckend!“

Er könnte die Unterstufenband (Leitung: Matthias Reuß) gemeint haben, die mit den Klassikern „Christmas Time“ von Bryan Adams sowie „Feliz Navidad“ von José Feliciano die Darbietungen eröffnete. Oder das Percussion-Ensemble (Leitung: Kerstin Appelt), oder den Mitteloberstufenchor mit dem Vokalensemble (Leitung: Matthias Reuß). Aber eventuell auch eine Vielzahl von Solisten, etwa Joseph Pietz, der sein Orgelwerk Intrada Festivo sogar selbst arrangiert hatte. Oder eben die Sänger(innen) Nina Werner, Vanessa Welsch, Alina Rump, Zdenek Kniebel und Sanjey Sivanesan. Bestimmt aber auch Mirjam Borsboom, die mit Chris de Burghs grandiosem „A spaceman came travelling“ eine Art Fantasy-Adaption der Weihnachtsgeschichte zu Gehör brachte, deren Kernbotschaft aber bewahrte: „Peace and goodwill to all men“ (übersetzt: „…und Friede auf Erden den Menschen, die guten Willens sind.“).

Ebenfalls aufhorchen ließ die erst vor einem Jahr wieder gegründete Big Band (Leitung: Kerstin Appelt), und das nicht nur bei einigen anspruchsvollen Bläsersoli.

Anlass zum Nachdenken gab die Fachschaft Religion des Gymnasiums bei einigen besinnlichen Gedanken zum Advent, unter anderem mit einer Weihnachtserzählung, bei der die personifizierten Werte der Liebe und der Gerechtigkeit in ihrem Duell mit Zwietracht, Hass und Neid letztlich doch die Oberhand behalten.

Das traditionelle Finale gestalteten alle mitwirkenden Schüler und Dirigenten klangmächtig mit dem Song „Fairytale of New York“ der britischen Folk-Punk-Band The Pogues.

Nachdem auch die Zuhörerschaft beim gemeinsamen Schlusslied „Macht hoch die Tür“ zum Mitsingen animiert worden war, belohnte ein langanhaltender Schlussapplaus die rund 80 Mitwirkenden und die für die Gesamtleitung verantwortlichen Musiklehrer Kerstin Appelt und Matthias Reuß für die vorangegangene wochenlange Probenarbeit.

Und dass der im Programmheft geäußerten Bitte der Musiker, während des Konzertes nicht zu applaudieren, schon nach dem ersten Drittel angesichts der beeindruckenden Qualität mancher Beiträge nicht mehr nachgekommen worden war – geschenkt!

-cv-

Zum Foto:


Da wurde fast der Christbaum gerockt: Die Percussion-Ensemble hatte die lauteren Töne in petto.

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