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Burgkunstadt
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Geschmack an der vielleicht neuen Arbeitsstelle gefunden

Information und Unterhaltung beim „Tag der offenen Tür“ am Gymnasium Burgkunstadt

 

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„Haben Sie keine Angst vor dem Gymnasium!“, betonte Schulleiter Thomas Meier beim „Tag der offenen Tür“ am Gymnasium Burgkunstadt. Solcherlei Grundsätzliches bekamen die Eltern seiner vielleicht künftigen Schüler zu hören, die zusammen mit ihren Kindern einen gleichermaßen unterhaltsamen wie informativen Samstagvormittag verbrachten.

Manche der Erwachsenen in der voll besetzten Aula der Schule waren sich bereits absolut si-cher, ihren Zögling nächstes Schuljahr auf das Gymnasium Burgkunstadt zu schicken, andere müssen noch diese oder jene Überlegung anstellen. Für sie alle präsentierte der Direktor in Zusammenarbeit mit seinem Kollegium und zahlreichen Schülern von der 5. bis zur 12. Jahr-gangsstufe Notwendiges und Nützliches an der Gelenkstelle zwischen Grund- und weiterfüh-renden Schulen.

„Wichtig ist bei allem, was man entscheidet, die Frage: ‚Was ist gut fürs Kind?‘ “, hob Schul-leiter Meier hervor und stellte fest: „Man soll sein Kind nicht überfordern, aber eben auch nicht unterfordern.“ Ausdrücklich lobte er die Rolle der Grundschullehrer, „auf deren Ein-schätzung man sich verlassen“ könne. Wenn die Kinder ihre Fähigkeiten über einen längeren Zeitraum unter Beweis gestellt hätten, sollte man sie auf jeden Fall auf das Gymnasium gehen lassen, denn erstens: „Sie wachsen in ihre Aufgaben hinein.“ Und zweitens: „Die Sache geht in der Regel immer gut.“ So habe es in den letzten Jahren fast keinen Schüler gegeben, der das Klassenziel in Jahrgangsstufe 5 am Burgkunstadter Gymnasium nicht erreicht hätte – zumal man an seiner Schule dem Übertritt in die 5. Klasse seit geraumer Zeit besondere Beachtung schenke.

Wer sein Kind auch am Nachmittag beaufsichtigt haben möchte, findet am Gymnasium Burg-kunstadt ein passendes Angebot vor. Das bewährte Modell der „Offenen Ganztagesschule“, die neben einer Hausaufgabenbetreuung auch ein umfangreiches Projekt- und Freizeitangebot unter pädagogisch qualifizierter Anleitung bis 16 Uhr bietet, werde fortgeführt. Das Interesse der anwesenden Eltern an diesem Projekt ist nach wie vor gegeben, wie eine anschließend durchgeführte Bedarfserhebung zeigte.

In der Frage, ob denn nun künftig ein 8- oder 9-jähriges Gymnasium zu erwarten sei, verwies Schulleiter Meier darauf, dass die Entscheidung der Politik noch ausstehe, der kommende Jahrgang also als achtjähriges Gymnasium starte. Ein flächendeckender Übergang zu einer G9-Variante, wie sie an der Burgkunstadter Schule derzeit im Rahmen der „Mittelstufe Plus“ be-reits praktiziert werde, halte er aber aktuell für hoch wahrscheinlich.

Anschaulich ergänzt wurde das Informationspaket durch einen fotografischen Rundumblick hinter die Kulissen der Schule, in den Fachunterricht genauso wie in die zahlreichen außerun-terrichtlichen Aktivitäten wie Klassenfahrten, kulturelle, soziale oder auch caritative Veran-staltungen.

Den Kindern wurde derweil nach einer Führung durch das Schulhaus die Möglichkeit geboten, im Rahmen eines „Schnupperlaufes“ ihre möglicherweise neue „Arbeitsstelle“ sowie deren Fächerangebot zu erkunden. Fast 20 Stationen hatten Lehrkräfte und viele engagierte Schüler vorbereitet, an denen einfache und lustige, Konzentration wie Temperament erfordernde Aufgaben zu erledigen waren, deren Bewältigung am Ende für jedes Kind eine kleine Belohnung brachte.

Vom englischen Theater der Klasse 5d über „Do it yourself“-Aufgaben in Fachbereichen wie Biologie, Physik oder Sport bis hin zum Knobeln und Raten bei den Fremdsprachen oder den Fächern wie Geschichte oder Religion reichte das umfassende Angebot. Die Big Band lud ein zu einer öffentlichen Probe in der Pausenhalle, die Tutoren zum gemeinsamen Spielen auf dem Flur, die Oberstufen-Chemiker zu einer feurigen Show im Chemiesaal und die SMV zu Kaf-fee und Kuchen in der Mensa.

Letztendlich erhielten die „Schnupperläufer“ zum Abschluss sogar eine brandaktuelle Sonderausgabe der Schülerzeitung „Schrottpresse“ über den eben absolvierten „Tag der offenen Tür“. Aber das war nicht das Einzige, was die Kinder an diesem Tag mit nach Hause nehmen konnten.

--cv-

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