Gymnasium
Burgkunstadt
Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium und Sprachliches Gymnasium
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Kennenlerntage der Klassen 5a und 5d im ev. Jugendhaus Weihermühle

 

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Nach gut drei Wochen am Gymnasium Burgkunstadt und erster Kontaktaufnahme mit den neuen Mitschülern und Lehrern hieß es für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5d am Mittwoch, den 04. Oktober, Aufbrechen zu den Kennenlerntagen in das evangelische Jugendhaus der Weihermühle nahe Mainleus.


Schon während der Anreise zeigte sich: Das werden lustige und ausgelassene Tage! Mit strahlenden Gesichtern fuhren 44 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte Fr. Heppner, Hr. Berth (5a), Fr. Puscz und Fr. Wohner (5d) als auch die Tutoren aus den 9. und 10. Klassen ihrem Ziel entgegen. „Gibt es dort auch Handynetz?“, „Wann müssen wir im Bett sein?“, „Machen wir eine Gruselwanderung?“, „Dürfen die Mädchen zu den Jungs ins Zimmer?“, „Wann gibt’s eigentlich was zu essen?“ „Wer geht denn nun zusammen in ein Zimmer?“, schnatterte es im Bus aufgeregt durcheinander. Nach kurzer Fahrt am Zielort angekommen, wurden die ersten Hürden wie das Ausladen des Gepäcks und die Frage der Zimmerbelegung zügig überwunden, so dass die Fünftklässler erst einmal bei einer Rallye ihre neue Unterkunft und die nähere Umgebung erkunden konnten. Eine fast dreistündige Wanderung zum geographischen Mittelpunkt Oberfrankens war am Nachmittag im Anschluss an das reichhaltige Mittagessen und das Beziehen der Zimmer zu bewältigen. Begleitet und motiviert von ihren Tutoren Nele Dumproff, Michelle Hattel, Marius Graß und Lara Jahn (5a) sowie Sabrina Gahn, Hannah Rühr, Julia Sünkel und Hanna Tremel (5d) meisterten die Fünftklässler jedoch auch diese harte Prüfung ihrer konditionellen Fähigkeiten und durften sich schließlich am Abend bei lustigen Spielen und Aktivitäten mit ihren Tutoren entspannen und näher kennenlernen. Highlight des Abends war das "Umstylen" der Jungen zu Mädchen, bei dem viel Gelächter und Applaus die Kandidaten begleitete.
Im Verlauf des nächsten Tages wurden von den Tutoren die Gemeinschaft fördernde und das gegenseitige Vertrauen stärkende Spiele und knifflige Aufgaben gestellt, wie z. B. die Beförderung der gesamten Klasse durch ein Spinnennetz oder Gruppenspiele wie das sog. Zug- und Werwolfspiel. Beide Klassen thematisierten unter Anleitung „der Großen“ auch Regeln des Umgangs miteinander, schlossen Klassenverträge und wählten die Klassensprecher. Nichtsdestotrotz blieb genügend Zeit, um auf dem hauseigenen Fußballplatz ausgiebig zu kicken bzw. sich in der Turnhalle des Jugendhauses auszutoben, Billard zu spielen oder sich in der kleinen, modernen Kapelle einer meditativen Pause hinzugeben. Am Nachmittag wurden außerdem zur Erinnerung an die gemeinsamen Tage vielfältige zeichnerische Entwürfe angefertigt, um damit weiße Porzellantassen zu gestalten. Diese wurden anschließend im Ofen gebrannt und haltbar gemacht. Auch der zweite Tag fand einen kreativen Abschluss mit einem bunten Abend, bei dem von Schüler- und Lehreseite verschiedene Darbietungen aus Tanz, Akrobatik, Rollenspielen und Zaubertricks geboten wurden.
Wie im Flug waren die Tage vergangen, jedoch blieb am letzten Vormittag nach einem leckeren Frühstück und dem Räumen der Zimmer noch etwas Zeit, um bei gemeinsamen Spielen für gute Laune zu sorgen und den nahenden Abschied zu erleichtern.

Pus/Hep

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